2. Juni 2012

Meisterschaft für die Gold Jungs?

Gibt es morgen wieder den Kreisel?
Morgen ist es endlich soweit. Die Erste kann die Meisterschaft feiern.
Dazu benötigt sie morgen im Auswärtsspiel bei Arminia Hamm nur noch einen Punkt um sicher oben an der Spitze zu thronen. Das Hinspiel war eine einseitige Geschichte, welche  nur durch den guten Keeper der Gäste nicht zu einem Debakel für die Arminen wurde. Dieser ist mittlerweile aber nicht mehr aktiv und so geht die Erste wie auch in den vorangegangenen Spielen mal wieder als Favorit ins Rennen. Zwar fehlen dem Team morgen nicht nur einige Spieler wie Hein, L. Lenser und Hermyt, sondern auch Coach Juraschuk wird morgen nicht da sein. Er lässt sich die Sonne auf den Pelz scheinen und hofft nicht wieder in voller Montur am Strand einzuschlafen und sich ein nettes Oberschenkelbranding zu holen. Er wird übrigens vertreteten durch Sergeant van Heintjo - ja richtig gelesen - unser Ersatzcoach ist ein Holländer. Und da er in wichtigen Spielen genauso versagt wie sein Oranje Freund Arjen Robben, wird er morgen auch nur an der Seitenlinie stehen. Aber genau dieser Fakt könnte ihn letztendlich zum Meistercoach machen. Naja gibts wenigstens ne Kiste mehr....!!!
Van Heintjo steht aber auch bei seinem Debut eine schlagkräftige Truppe zur Verfügung, welche den Schwung aus dem letzten Spiel mitnehmen möchte und diesen EINEN verdammten Punkt holen will.

Er wird wohl wieder auf die starke Offensive mit Pannek, Peschel und Kloda bauen. Vielleicht wird auch wieder "Keeper" Andy seine Torgefährlichkeit unter Beweis stellen dürfen. Zumindest nimmt er wieder mit auf der Bank Platz. Es ist also angerichtet und muss eigentlich nur noch verzehrt werden.

Ob Dieter schon weiß, das ein kompletter Verein wieder zum duschen kommt?

26. April 2012

David gegen Goliath - Version 2012

Heute abend ist es endlich soweit!


Die Erste steht vor IHREM Spiel des Jahres. Pokalhalbfinale gegen den SSV Mühlhausen.
Oder anders gesagt: Kreisliga gegen Landesliga, Leidenschaft gegen Geld, Gemeinsamkeit gegen Einsamkeit.
Größer könnten die Unterschiede kaum sein. Auf der einen Seite das kleine gallische...ähhh Bönener Dorf - wo das Herz noch zählt - und auf der anderen Seite die Große Nummer aus Unna - mit jährlich wechselndem Personal.
Die Erste will heute das Unmögliche möglich machen und braucht dafür die blaue Wand. Wie schon im Viertelfinale gegen Königsborn sollt IHR uns zur Höchstleistung peitschen und mit uns diesen RIESEN Erfolg einfahren. Lasst uns zeigen, das wir ein eingeschworener Haufen sind vom Mini-Kicker bis hin zum Betreuer der Alten Herren. Wir sind ein Verein und zeigen, was mit Leidenschaft, Kampfbereitschaft und lautstarker Unterstützung alles Möglich ist. 
Also in knapp  9 Stunden geht es los. Zieht euch BLAU, aber auch warm an. Lasst die guten Manieren Zuhause und gebt 90, 120 oder von mir aus auch den ganzen Abend Gas. Egal ob auf dem Platz oder daneben, ob Verantwortlicher oder Fan, ob Spieler oder einfach nur verirrter! Denn wir sind ein TEAM. Also 19:00 Uhr ist Anstoss und das soll und wird ein unvergessliches Spiel werden.

Im Anschluss an das Spiel lädt die Erste die blaue Wand noch zu Ditz Butz Reloaded ein um diesen denkwürdigen Pokalabend legen........wartet wartet wartet.....där ausklingen zu lassen.


Das war erst der Anfang
In diesem Sinne: RANDALE BAMBULE NORDBÖGGER SCHULE

6. April 2012

Neue Ziele

Nachdem die Erste am Wochenende die 100er Schallmauer in Person von Goalgetter "Pancho" durchbrochen hat, versucht sie jetzt neue Ziele ins Auge zu fassen.
In der Liga wären das:
- ohne weiteren Punktverlust die Meisterschaft feiern
- vor dem Urlaub des Trainers den Aufstieg perfekt machen
- die größte Party der VfK Historie nach dem letzten Spieltag feiern

Im Pokal wären da auch noch welche zu nennen:
- die größte blau weiße Wand der Kreisgeschichte stellen
- ein 90 minütiges gellendes Pfeifkonzert in Richtung SSV
- ein Sieg und damit der Einzug ins Finale und in den Landespokal

Um diese Ziele zu erreichen tut die Erste auch einiges. Ab sofort steht wieder dreimal die Woche Training auf dem Plan von Coach Juri und Co.! Damit will man sich den letzten Schliff für die großen Aufgaben der nächsten Wochen holen.

Desweiteren verlost die Erste jetzt zu jedem der kommenden Heimspiele bis zum Pokalspiel eines ihrer selbstgestalteten Pokalshirts. Ganz frei nach dem Motto von Max: Die Party geht weiter!

31. März 2012

Die 100 Tore Marke knacken

Die Rückserie der laufenden Saison ist zwei Spieltage alt und es scheint sich nicht viel im Vergleich zur Hinrunde geändert zu haben. Die Erste zieht weiter einsam seine Kreise an der Tabellenspitze und rast von Sieg zu Sieg.

Ausser dem Aufstieg hat man sich in den nächsten Wochen noch andere Ziele gesetzt, wie z. B. die 100 Tore Marke so schnell wie möglich zu erreichen. Eigentlich möchte man bis dahin nur noch bis Sonntag warten. Denn bei bisher 98 erzielten Treffern und einem Schnitt von fast 5,5 Toren/Spiel sollte das überhaupt kein Problem sein. Wenn da nicht der Gegner wäre. Auf dem Blatt Papier zwar ein einfacher, denn mit gerade mal 23 Punkten und einem Torverhältnis von 23:29 liegt man weiter hinter der Ersten auf Platz 9, aber in den letzten Jahren tat man sich immer schwer gegen die Eintracht. Ausserdem war die Trainingsbeteiligung unter der Woche eher schwach, obwohl die die da waren gut gearbeitet haben und zum Teil sogar ganz schwere Arme haben dürften. ARME? Ja, ihr habt richtig gelesen - ARME. Drillinstructor Heino hatte sich am Freitag als Interimscoach versucht und sich wohl ein wenig verkalkuliert bei der Team- und Übungswahl.

Aber die Ergebnisse der letzten Wochen lassen eigentlich nur eines Erahnen und zwar einen klaren Sieg der Ersten. Die Heessener haben aus den beiden letzten Wochen nur einen Punkt geholt, der VfK im selben Zeitraum alle sechs!

Personell sieht es für morgen auch grandios aus. Der Kader ist der selbe wie in der Vorwoche und wird durch Schlüter weiter verstärkt.

Bleibt also noch die Frage wer am Ende des Tages in Ditz Butz Reloaded noch nen Rahmen für das Tor Nummero 100 schmeissen muss?!

30. März 2012

DIE ERSTE kann Aufstiegsfeier planen

Bereits nach zwei Pflichtspielen im neuen Jahr lassen sich für Bönens Fußball-Teams die Aufgaben der kommenden Wochen ableiten: Der VfK Nordbögge kann die Aufstiegsfeier planen, die IG Bönen die Übernahme von Platz eins – und der Rest die nächste Saison.

Sedat Cakirs Kopfball-Treffer bescherte derIG Bönen am Sonntag den Sieg über FC Overberge. Es war der zweite 1:0-Erfolg über einen Verfolger binnen einer Woche, der insgesamt achte in dieser Saison ohne Gegentreffer und der neunte Sieg in den letzten zehn Meisterschaftsspielen. Denkt man sich das unnötige 3:3 gegen Gurbet Spor Bergkamen kurz vor der Winterpause als Sieg, wäre die IG jetzt bereits nach Punkten auf Augenhöhe mit Spitzenreiter TuS Lohauserholz II.

Am Sonntag lief alles für die IG: Die Aufstiegskonkurrenten TSC Hamm und VfL Mark verloren, zudem ließ sich im eigenen Spiel der gefährliche Overberger Stürmer Dustin Berndt zu zwei Undiszipliniertheiten hinreißen und flog nach nicht einmal einer halben Stunde Spielzeit mit Gelb-Rot vom Platz. Die Bönener entgingen dagegen ihrer Dezimierung: Zur Pause nahm Trainer Gültekin Ciftci den ebenfalls Gelb-Rot-gefährdeten Ali Oncül heraus. Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatte die IG zudem Glück, dass Schiedsrichter Berkemeier ein Kopf-an-Kopf-Gerangel zwischen Cakir und Overberges Kaminski übersah. Einziger Wermutstropfen: Der von einer langen Knieverletzung genesene Kevin Scheibke humpelte nach einem Zweikampf mit Keeper Potthast vom Platz – diesmal mit Schmerzen im anderen Knie.

Spiegelbildlich zur Stimmung bei der IG ist die der SpVg Bönen. Nach dem in vielerlei Hinsicht besonders bitteren 0:1 gegen die IG kassierte die Mannschaft am Sonntag eine 2:4-Niederlage bei Gurbet Spor Bergkamen – einem Team, gegen das die Rehbusch-Fußballer im Hinspiel ihren höchsten Saisonsieg gefeiert hatten (10:2). Kaum ein Spieler reichte an seine Normalform heran. Immerhin: Der Einsatz stimmte. Die Bönener machten durch Tore von Daniel Sadrinna und Dennis Hohn aus einem 0:2 ein 2:2. Fehler führten zu zwei weiteren Gegentreffern.

„Es ist schade, dass wir uns die Saison nach einer ordentlichen Hinrunde durch diese zwei Niederlagen etwas kaputt gemacht haben“, sagt Trainer Uwe Barkawitz. Mit nach wie vor 31 Punkten führt die SpVg Bönen jetzt das Tabellenmittelfeld an.

Anders als für die SpVg begann der zweite Teil der Spielzeit für den designierten Absteiger TVG Flierich-Lenningsen mit guten Ergebnissen. Der bis dahin ungewohnt knappen 2:3-Niederlage gegen Gurbet ließen die Fliericher mit einem 3:1-Sieg über den kriselnden TuS Uentrop die ersten Pflichtspielpunkte seit zehn Monaten folgen. Der bis dahin letzte Erfolg war dem TVG als B-Ligist am 29. Mai 2011 gegen den BV 09 Hamm II gelungen.

Für Trainer Michael Mai war der Sieg nicht nur der erste als TVG-Trainer in einem Pflichtspiel, sondern auch Bestätigung für seinen Weg mit Viererkette. Dass der flinke Felix Biermann nach langer Zeit wieder mitspielte und gleich das 1:0 erzielte, war das Sahnehäubchen auf einen Tag, den sich die Fliericher im Kalender rot anstreichen können.

Der VfK Nordbögge sucht dagegen noch ein Datum: das nämlich, an dem sich die Spieler frei nehmen sollten, um sich von der Aufstiegsfeier tags zuvor zu erholen. Sicher ist bei 14 Punkten Vorsprung auf einen Nichtaufstiegsplatz noch nichts, doch niemand zweifelt daran, dass Nordbögge als klarer Staffel-Erster in die Kreisliga A zurückkehren wird – erst recht nicht nach dem 11:1-Sieg über den Rangsechsten VfL Mark II. Nur der Tag des Aufstiegs ist noch unklar – ein guter Tipp nach der bisher gezeigten Souveränität dürfte ein Montag in der ersten Maihälfte sein – vier bis sechs Spieltage vor Saisonende.

Dann wird auch geklärt sein, ob Sebastian Pannek die 56 Saison-Tore überbietet, die Samet Ayyildiz im vergangenen Jahr für den letztjährigen B-Liga-Überflieger Overberge erzielte. Mit vier Toren gegen Mark II erhöhte Pannek sein Treffer-Konto auf 28. Ein weiteres Tor reicht ihm bereits, und er hat die Nordbögger Bestmarke von Lukas Hermyt aus der letzten Saison erreicht. ▪ sst

24. Oktober 2011

Spielbericht aus dem WA vom 10. Spieltag

Kreisliga B (1): Hammer SpVg III – VfK Nordbögge 3:7 (2:0). Der VfK Nordbögge feierte gestern bei der Hammer SpVg III mit 7:3 Toren den zehnten Sieg im zehnten Saisonspiel – und das nach einem Pausenrückstand.
Schlechtes Passspiel, viele Ballverluste, kaum Torchancen: Die erste Halbzeit lief für den VfK nicht so, wie er es aus den bisherigen Saisonspielen kannte. Die hatte Nordbögge allesamt gewonnen, in Hamm allerdings lag die Elf von Spielertrainer Dennis Juraschuk bei Pausenpfiff 0:2 zurück und drohte erstmals in der Saison zu verlieren. „Wir sind einfach nicht ins Spiel gekommen. Aber wir haben uns in der Halbzeit zusammengesetzt und uns gesagt, dass wir uns nicht wehrlos ergeben möchten“, sagte Juraschuk.
Das klappte gut: Innerhalb von einer Viertelstunde drehten die Nordbögger – angeführt vom überragenden Sven Peschel – die Begegnung. In der 59. Minute führte der VfK nach Toren von Wache (2), Hermyt, Hein und Pannek 5:2. „Da haben wir unsere ganze Offensivqualität auf den Platz gebracht“, sagte Juraschuk. Zwar wackelte Nordbögge nach dem 3:5 der HSV III (69.) noch einmal kurz, in den letzten zehn Minuten aber sorgte der zur Pause eingewechselte Hermyt per Doppelpack für die Entscheidung (81./84.). J jan


VfK: A. Juraschuk – Hein, Wache, Kloda (46. Hermyt), F. von Glahn, Schneck, Pannek (68. Stura), Peschel, Özgüc (46. D. Juraschuk), Zappe, Lenser
Tore: 1:0 (20.) Sachveh, 2:0 (30.) Denzer, 2:1 (47.) Hermyt, 2:2 (52.) Wache, 2:3 (55.) Pannek, 2:4 (57.) Wache, 2:5 (59.) Hein, 3:5 (69.) Bremser, 3:6 (81.) Hermyt, 3:7 (84.) Hermyt

18. Oktober 2011

Spielbericht 9. Spieltag


VfK Nordbögge - SVA Bockum-Hövel III 4:2 (1:0)
So ganz locker und leicht ging das Spiel dann doch nicht zu Ende - obwohl vieles nach dem 4:0 in der 75. Minute darauf hindeutete. Christian Wache hatte gerade nach einem getretenen Eckstoß von Sven Peschel mustergültig zum 4:0 eingeköpft als sich dabei der
gegnerische Torwart verletzte. Die Unterbrechung von knapp 5 Minuten tat der Heimelf von Trainer Dennis Juraschuk nicht ganz gut. Bei einer Standardsituation und einer kurz verletzungsbedingten Unterzahl durch Sebastian Schneck herrschte Unordnung im eigenen
16er, so dass der Ball schließlich zum 4:1 ins Netz kullerte. Keine zwei Minuten später schloss ein SVA-Spieler einen Angriff über die linke Seite unhaltbar mit einem Distanzschuss zum 4:2 ab. Sollten die Gäste das Spiel nochmal drehen? Pustekuchen. Es blieb bei der gedanklichen
kurzen Auszeit des VfK. Es wäre auch völlig unverdient gewesen, hätten die Gäste hier etwas an Punkten mitgenommen. Der VfK glänzte zwar nicht so wie in den bisherigen
Heimspielen, hatte aber eine Vielzahl von Torgelegenheiten. Pechvogel im Abschluss war heute der Kapitän Sebastian Pannek, der drei mal nur knapp das Tor verfehlte. Lars Lenser eröffnete in der 40. Minute dann doch den Heimsieg, indem er schön den Keeper umkurvte und geschickt einschob.
Etwa 10 Minuten nach der Pause legte Marcel Kloda mit einem leicht abgefälschten Ball aus 16 metern das 2:0 nach. Nur 6 Minuten später bediente der stark aufspielende Lenser mit einer Kopfballvorlage, die Christian Wache energisch nachging, seinen Offensivpartner, der dann aus etwa 11 meter die Kugel am Keeper vorbei schob. Das war die stärkste Phase des VfK, die Christian Wache dann ja bekanntlich mit seinem zweiten Treffer in der 75. Minute auch beendete. Danach machten es die Nordbögger nochmal etwas spannend - aber es reichte ja bekanntlich um weiter ohne Punktverlust von der Tabellenspitze zu grüßen. Neben Christian Wache, der mit seinen zwei Treffern Matchwinner des Spiels war, bekam auch Ersatztorwart Tobias Kracht ein Sonderlob, der den ein oder anderen Schuss gut entschärfen konnte und ein sehr guter Ersatz vom Stammkeeper Andre Juraschuk war.

Aufstellung: Kracht - Schneck, Özgüc, Stura, von Glahn - Hein, Kloda, Peschel, Lenser, Pannek - Hermyt
Auswechslungen: 46. Wache für Hermyt, 70. Schlüter für Lenser, 89. Gronowski für Kloda

10. Oktober 2011

REVIERCLUB 2011!

Reviersport.de veranstaltet in diesem Jahr einen tollen Wettbewerb, bei dem natürlich auch die Erste an die Spitze schieben will.
Doch dazu braucht sie EURE Unterstützung!

Um dort ebenfalls die Tabelle anführen zu können, müssen wir voten voten voten!



Geht auf die Website: Revierverein.de, dann auf Vereine und auf VfK Nordbögge.
Rechts könnt Ihr dann abstimmen!


Jeden Tag, von jedem Gerät!
Danke für jeden Klick!

Die22

4. Oktober 2011

Spieltag 7 - Artikel aus dem WA

BÖNEN ▪ Nach sechs Spieltagen des Schaulaufens gegen leichte Gegner mit nur zwei Gegentoren, bekam es der VfK Nordbögge in der Kreisliga B1 mit einem schwereren Kaliber zu tun: Herringen wehrte sich bis zur letzten Minute.
SVF-Trainer Manfred Kalippke sah sein Team sogar gleichwertig: „Ein Unentschieden wäre gerecht gewesen“, meinte der Gästecoach. „Es war ein sehr verkrampftes Spiel von uns“, urteilte Dennis Juraschuk. „Und wir haben heute sehr große Abwehrschwächen offenbahrt.“ Der Nordbögger Spielertrainer meinte damit wohl Sebastian Schneck, der nicht seinen besten Tag hatte und zwei Gegentore verschuldete. Zunächst patzte er beim 0:1 (10.) – Nutznießer war Marvin Nuss, eigentlich im Herringer Bezirksliga-Kader. Dann verschuldete er das 3:2 durch Stege in der 48. Minute. Da war nach dem sofortigen 1:1-Ausgleich von Lukas Hermyt (11.) und Marcel Klodas Doppelschlag zum 3:1-Pausenstand (30., 35.) eigentlich alles wie immer.
Christian Wache erhöhte auf Vorarbeit von Hermyt auf 4:2 (57.), Herringens Kapitän Alparslan verkürzte per Foulelfmeter auf 4:3 (80.). Sven Peschel stellte den Abstand direkt nach Wiederanpfiff mit schönem Solo wieder her (5:3). Haubert traf für den SVF kurz darauf noch die Latte (84.). „Letztlich müssen wir auch solche Spiele gewinnen, in denen es nicht so fluppt wie sonst“, schloss Juraschuk. ▪ ml
VfK: A. Juraschuk – Özgüc, Zappe, Schneck (48. Juraschuk), Wache (75. Polcjak), v. Glahn, Peschel (82. B. Lenser), Hein, Kloda, Hermyt, L. Lenser

Quelle: Wa-online.de