11. April 2013

WA Artikel vom 10.04.2013


8. April 2013

WA Artikel vom 08.04.2013


WA online Artikel vom 08.04.2013

VfK mit großem Schritt


BÖNEN -  Ein wichtiger Schritt für den VfK Nordbögge.
Manuel Müller (links) feiert mit dem VfK einen wichtigen wie verdienten Sieg über die Sportfreunde Bockum.
Manuel Müller (links) feiert mit dem VfK einen wichtigen wie verdienten Sieg über die Sportfreunde Bockum.
© Liesegang

Der VfK feierte einen verdienten 5:1 (0:0)-Sieg über das neue Liga-Schlusslicht, die Sportfreunde Bockum, und hat nun sieben Punkte Vorsprung auf einem Abstiegsplatz. Die Nordbögger waren die gesamten 90 Minuten überlegen, doch erst nach dem Wechsel wollten sich die Torerfolge einstellen. Sebastian Pannek traf mit einem 30-Meter-Schuss zur Führung (52.). „Das war der Türöffner“, sagte Juraschuk. Dann legte Nordbögge nach: Lukas Hermyt per Doppelpack (60./62.) und erneut Pannek mit einem abgefälschten Freistoß (70.) erhöhten innerhalb von wenigen Minuten auf 4:0. Bei dem Abstand blieb es: Bockums Ehrentreffer durch Gianluca Pra (72.) glich der treffsichere Lukas Hermyt mit seinem dritten Tor des Tages in der Schlussminute wieder aus. Raphael Poljsak hatte zuvor wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte gesehen (85.).

Quelle: http://www.wa.de

6. April 2013

Vorbericht zum Spiel gegen Sportfreunde Bockum

Am morgigen Sonntag ist es mal wieder soweit. Nach einer gefühlten Ewigkeit geht morgen am Sportpark Meereweg mal wieder die Post ab. Es stehen gleich drei Partien auf heimischem Geläuf an. Beginnen wird die Zweite Mannschaft um 13:00 Uhr, darauf folgt das Kellerduell der Ersten um 15:00 Uhr und den Abschluss finden die Damen dann um 17:00 Uhr. Es sollte also für jeden Fan etwas dabei sein.

Das wohl wichtigste Spiel des Tages bestreitet aber die Erste. Sie trifft im Kellerduell auf die Sportfreunde aus Bockum. Mit einem Sieg kann sich das Team ein gutes Polster zu den beiden Abstiegsrängen verschaffen. Und man kann sogar einen Sprung in der Tabelle ins Mittelfeld machen.
Von Platz 14 bis Platz 9 ist alles Möglich!

Dazu bedarf es aber einer konzentrierten und kämpferischen Leistung. Denn wie man am Montag selbst sehen konnte, kommen die Sportfreunde eher über den Kampf ins Spiel. Spielerische Mittel waren aber auch aufgrund des grandiosen Platzzustandes eher Mangelware. Die Sportfreunde haben sich laut "Günther" - selbsternannte Ikone des Vereins und momentan Betreuer und Fahnenschwenker - aber im Winter neu aufgestellt und sich von allen Spielern, welche nicht mitziehen oder nur stunk machen getrennt. Ich persönlich konnte das jetzt nicht so wirklich erkennen, aber vielleicht war es vorher auch einfach nur noch schlimmer. Es wird also morgen darauf ankommen, das DJ Couchgesicht die richtige Mischung aus Kampfgeist und spielerischen Mitteln auf den Platz schickt. Und genau da hat er morgen die Qual der Wahl.

Denn jetzt kommen wir mal endlich zu den wichtigen Sachen im Leben: UNSEREM TEAM !
Nach einer sehr guten Trainingswoche mit guter Beteiligung - am Freitag waren 19 Spieler anwesend - kann das Trainerteam endlich mal aus den Vollen schöpfen. Denn gerad am Freitag haben es die Spieler dem Trainer nicht nur schwer gemacht eine heiße Dusche zu bekommen, sondern auch haben sie ihm die Entscheidung für die Startelf erschwert. Keiner darf sich sicher sein. Denn bis auf die Spinne war jeder Spieler diese Woche anwesend. Die Spinne ist aber entschuldigt, denn er sichtet schonmal die Möglichkeiten für ein Wintertrainingslager in der kommenden Saison. 

Unter der Woche fanden auch erste Gespräche bzgl. der neuen Saison statt. Das Trainer- und Betreuerteam steht und auch ein Großteil der Spieler hat schon seine Zusage gegeben. Gespräche mit potenziellen Neuzugängen sind auch schon im Gange. Aber Vollzug kann und/oder will man zu diesem Zeitpunkt der Saison noch nicht vermelden. Dafür ist es in vielen Teams noch zu brisant. Aber man hat unter der Woche zumindest theoretisch die Vorraussetzungen für die neue Saison geschaffen. Jetzt muss nur sportlich nachgezogen werden und der Klassenerhalt realisiert werden. Wo wir dann auch schon wieder beim Sonntag wären. Es ist ein Heimspiel gegen einen direkten Konkurrenten. Da müssen einfach drei Punkte her, EGAL WIE! Aber mit den guten Eindrücken der Trainingswoche, dem Vollgestopften Kader, den Fans im Rücken und der Möglichkeit einen großen Schritt in die richtige Richtung zu machen, sollte es im Bereich des Machbaren liegen den Sieg einzufahren.

Es wäre auch mit Blick auf die kommenden Wochen von Vorteil mit einem Sieg in nächsten beiden Duelle zu gehen. Denn da warten mit dem SVF Herringen II und der IG Bönen wiederrum direkte Konkurrenten im Kampf und den Verbleib in der Kreisliga A.

In diesem Sinne wünschen wir allen Fans einen angenehmen Samstag und einen spannenden Sonntag. 

Ein Schuss....ein Tor....Nordbögge

1. April 2013

Nachbericht zum Spiel bei Westfalia Bockum-Hövel

Heute kommt der Nachbericht vom Gastschreiber Rheumaakay:

Das Spiel stand unter keinem guten Stern. Was auch immer der Staffelleiter sich dabei gedacht hatte das Spiel von Samstag auf den Donnerstag zu verlegen bleibt sein Geheimnis. Somit musste das Spiel auf der katastrophalen Sportanlagen an der Stefanstraße auf rotem Rasen mit kaputtem Flutlicht ausgetragen werden. Opfer dieser merkwürdigen Spielansetzung wurden Altmeister Asche, Speedy Hermyt, das Arbeitstier Meniskus-Lenser und die gute alte Spielvorbereitung, weil der Capitano und die Spinne gefühlte 5 min. vor dem Anpfiff erst anreisen konnten. Ein lob an den Betreuer Hartmann der Pancho noch in die Startelf bugsieren konnte. 

Schon vor Beginn des Spiels gab es die ersten Höhepunkte und Überraschungen nämlich in der restlichen Aufstellung. Mit Manuell Müller und Friedhelm genannt Fitti standen gleich zwei Spieler in der Startelf (die eigentlich aus unerklärlichen Gründen) in tieferen Gefilden des Vereins spielen.


Zum Spiel:
Naja richtiges technisches Fußball spielen war auf dem Rummpelplatz kaum möglich. In den ersten Minuten war die Erste deutlich mehr im Ballbesitz und hätte schon durch Müller, Pancho und Tigerkralle Claude führen können oder sogar müssen.
Wie so oft kam es dann aber eben nicht, aber dieses mal hatten wir das nötige Glück. AJ und der Pfosten bewahrten uns vor einem Rückstand. Nach langer Zeit betrat man die Kabine ohne Gegentreffer. In der 57 min. war es dann soweit. Der starke Turbo-Müller bediente den Capitano zur verdienten Führung. Leider wurde versäumt nachzulegen so dass es leider wie zu oft in dieser Saison durch individuelle Fehler zum Ausgleich kam.


Bis zum Ende hätte man trotzdem noch drei Punkte entführen können wenn man die Konter klarer gespielt hätte. Aber alles in allem war es unter diesen Bedingungen ein mehr als verdienter Punkt.


Fazit:
Der Schiedsrichter war wie er es selber sagte Zitat " Eine Wurst" !
Ein weiterer Punkt gegen den Abstieg mit einer deutlich verbesserten Einstellungen und geschlossen Mannschaftsleistung als Samstag gegen BVH. Müller bleibt im Kader und ist im jeden Fall auch eine Bereicherung. Fitti erteitle dem Trainer leider eine Absage direkt unter der Dusche.... aber die Hoffnung stirbt zuletzt. 
Natürlich auch die Erkenntnis was man in Nodbögge an der Feuerwache mit dem Kunstrasen, Clubheim und Fans für Topp Bedingungen hat.

WA online Artikel vom 28.03.2013

Nordbögge wahrt den Abstand zum Schlusslicht


HAMM -  Einen Punktgewinn hatte Nordbögges Spielertrainer Dennis Juraschuk vor dem Kellerduell bei Schlusslicht Westfalia Bockum-Hövel als Zielsetzung ausgegeben. Die Fußballer des VfK erfüllten in der Kreisliga-A-Partie die Vorgabe und erreichten ein 1:1 (0:0).
Im Kellerduell trennten sich Nordbögge (dunkle Trikots) und Westfalia Bockum-Hövel leistungsgerecht 1:1.
© Baur
Im Kellerduell trennten sich Nordbögge (dunkle Trikots) und Westfalia Bockum-Hövel leistungsgerecht 1:1.
„Kompliment an die Mannschaft. Darauf können wir aufbauen“, sagte Juraschuk daher, ein Dreier wäre ihm aber nach den 90 Minuten – vor allem aufgrund der Führung durch Sebastian Pannek (57.) – doch lieber gewesen.
Es war von Anfang an eine temporeiche und intensive Begegnung. Wobei beide Teams die klare Linie vermissen ließen und sich viele Ballverluste leisteten. Besonders die Gäste taten sich auf dem hügeligen Ascheplatz an der Stefanschule schwer. Folgerichtig boten sich den Mannschaften vor der Pause nur wenige Gelegenheiten. Die waren dafür aber umso besser: Manuel Müller zielte nach dem Querpass von Fitti Stura von der linken Grundlinie freistehend auf den heranstürmenden Westfalia-Keeper Simon Geisler (19.), während nach Panneks Solo Sebastian Pietryga für seinen geschlagenen Schlussmann klärte (27). Auf der anderen Seite traf Carsten Edelkötter nach flacher Hereingabe von Ali Duysak nur den Pfosten (25.), und VfK-Torhüter Andre Juraschuk parierte nach einem Freistoß am langen Pfosten gegen Sasa Campar (31.).
Nach dem Wechsel nahm Nordbögge das Heft in die Hand. Müller bediente nach einem Alleingang mit Übersicht den besser postierten Pannek, der den Ball jedoch nicht unter Kontrolle bekam (48.). Der Torjäger der Gäste scheiterte zwei Minuten später aus spitzem Winkel an Geisler, belohnte aber seine Farben mit seinem 13. Saisontreffer kurz darauf doch (57.).
Doch die Westfalia bäumte sich noch einmal auf. Nordbögger machte nun wieder zu viele Fehler. Zwar hatte Bockum-Hövel keine nennenswerten Chancen, doch der Druck nahm zu. Daher fiel der Ausgleich nicht unverdient, als Duysak in die Gasse geschickt wurde und den Ball von halb rechts an Andre Juraschuk vorbei ins Netz bugsierte (73.).
Bis zum Schluss zeigten beide Mannschaften noch viel Kampfkraft, bis auf ein paar ungefährliche Weitschüsse blieben klare Aktionen allerdings aus. - bob
Westfalia: Geisler – Christel – Prahs, Pietryga – Müller, Campar (59. Ihl), Kirschner, Isikli (56. Bsufka), Chojka, – Edelkötter – Duysak (79. Topuz)
VfK: A. Juraschuk – Schneck, D. Juraschuk, Kromke, von Glahn – Kloda, Hein, Kul, Stura (68. Hoffmann) – Pannek – Müller (75. Hartmann)
Tor: 0:1 Pannek (57.), 1:1 Duysak (73.)

27. März 2013

Nachbericht zum Spiel bei BV Hamm

Die Erste ging mit neu gewonnenem Selbstvertrauen gegen die weitaus besser platzierten Gastgeber aus dem Hammer Norden ins Spiel. Der Sieg eine Woche zuvor hat sehr gut getan und mit einem Sieg am letzten Samstag hätte man einen großen Schritt aus dem Keller machen können. Aber es kam ganz ganz anders und eigentlich auch noch viel schlimmer!
Schon vor dem Anpfiff stand fest, das es nur über den Kampf gehen würde, denn der Ascheplatz und der eisige Wind ließen nichts anderes zu. Trotz allem versuchte die Erste ein Kurzpassspiel aufzuziehen und war nach den ersten Minuten der Eingewöhnung auch die spielbestimmende, wenn auch ungefährlichere Mannschaft. Bis in die Mitte der gegnerischen Hälfte lief die Kugel ganz ordentlich, aber der letzte Pass kam zu ungenau oder gar nicht. Da aber auch die Heimmannschaft nicht zwingend war in ihren Aktionen, sah es so aus, als würde es ein knappes Spiel werden, indem die Meereweg-Kicker knapp die Nase vorne haben könnten. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Und so kam die 15. Spielminute und der zu diesem Zeitpunkt überraschende Führungstreffer für die schwarz gelben. Erst konnte Van The Glahn den Ball auf seiner Seite nicht klären und nach der anschließenden Flanke - welche durch den 16er flog - war es unsere Spinne, die es wie VTG machte und den Ball nicht klärte. Die daraus resultierende Flanke fand dieses Mal einen Abnehmer und Zack stand es 1:0! Nach diesem kleinen Schock fing sich die Erste aber wieder und kam durch Raffi sogar selbst zu einer guten Chance. Sein Lupfer wurde leider noch vor der Linie geklärt. Und so ging es dann mit einem 1:0 in die Pause. Aber anders als in der Vorwoche, wo man mit dem selben Ergebnis in die Kabine ging und danach wie entfesselt aufspielte, kam ein Team auf den Platz, welches vieles vermissen ließ. Es fehlte an allen Ecken und Enden. Vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass alles was man sich vorgenommen hatte schon nach wenigen Minuten in der zweiten Halbzeit hinfällig war. Denn kurz nach Wiederanpfiff landete der Ball im Tor von Baggerfahrer Tobi. Danach hatte man zwar noch die Chance durch Lensen zu verkürzen, aber er vergab kläglich und übersah auch den besser postierten Speedy Hermyt. Fast postwendend fing man sich nach einer Ecke das 3:0. danach gab es eigentlich nur noch eine nennenswerte Aktion der Nordbögger. El Capitano wurde auf links schön frei gespielt und zog in den 16er. Seine stramme Hereingabe verfehlte Tigerkralle Claude nur um Zentimeter. Das hätte vielleicht nochmal die Wende sein können, aber so war es danach dann leichtes Spiel für die Nordener auf 5:0 zu erhöhen.
Auf die kompletten 90 Minuten gesehen war es eine verdiente Niederlage für die Blau Weißen, denn man konnte zu keiner Zeit an die kämpferische Leistung vom Mark Spiel anknüpfen.

Weiter geht es für die Erste dann schon am Donnerstag mit dem Nachholspiel in Bockum Hövel bei der Westfalia. Das ist dann schon so etwas wie ein Endspiel, wenn der Letzte auf den Drittletzten trifft. In diesem Spiel muss das Team wieder sein positives Gesicht zeigen und Punkten. Denn dann könnte man einen großen Sprung nach vorne machen. Anstoß ist am Gründonnerstag um 19 Uhr.

WA online Artikel vom 27.03.2013

Punkt reicht dem VfK um den Gegner auf Abstand zu halten

BÖNEN -  Kreisliga A: Westfalia Bockum-Hövel – VfK Nordbögge (Heute 19 Uhr, Zechenstadion) Nachsitzen muss der VfK Nordbögge heute Abend. „Der Termin kommt mir nicht so gelegen“, meckert Spielertrainer Dennis Juraschuk. Der Gründonnerstag ist schließlich ein Arbeitstag, Sebastian Pannek und Lars Lenser sind deswegen noch fraglich fraglich, Lukas Hermyt fehlt.
Mehr Drang zum Ball fordert VfK-Spielertrainer Dennis Juraschuk heute im Spiel gegen das Tabellenschlusslicht.
Mehr Drang zum Ball fordert VfK-Spielertrainer Dennis Juraschuk heute im Spiel gegen das Tabellenschlusslicht.

© Liesegang
Mecker bekamen im übrigen auch die Spieler nach der katastrophalen Vorstellung beim 0:5 bei BV 09 Hamm ab. „Das muss sich ändern – die Körpersprache muss ab jetzt stimmen“, erklärt Juraschuk.
Die Nordbögger sind auch unter Zugzwang. Die Elf des Aufsteigers hat als Drittletzter augenblicklich zwar noch ganze vier Punkte Vorsprung zu den Sportfreunden Bockum auf dem ersten Abstiegsplatz und fünf zum heutigen Gegner, dem Tabellenletzten Westfalia. „Also reicht es, wenn wir punkten“, beruhigt Juraschuk. Daraus folgt aber auch, dass ein Punkt im Kellerduell Pflicht ist. Andererseits schließen die Bockum-Höveler nämlich auf zwei Punkte auf.
Bange machen gilt dennoch nicht: Die Gastgeber stellen die schlechteste Abwehr der Liga – 57 Gegentore. Das Hinspiel gewannen die Nordbögger deutlich mit 3:1 durch ein Dreierpack von Sebastian Pannek. Die Rückbesinnung auf den 26. August 2012 ist zudem auch gut für die Psyche des gebeutelten A-Ligisten: Damals standen die VfK-Fußballer nämlich nicht unten sondern ganz oben.
Neben dem noch verletzten Sascha Schlicht fehlt heute auch noch Urlauber Marc Aschmoneit. Juraschuk will den Kader mit Spielern der Reserve-Mannschaften verstärken.
Die Mannschaft trifft sich um 17.30 Uhr am Platz in Nordbögge. - ml
VfK: A. Juraschuk, Kracht – Hein, v. Glahn, Pannek (?), Kloda, Krohmke, Schneck, Kul, Lenser (?), Poljsak, Hoffmann
Quelle: wa.de