27. April 2013

WA online Artikel vom 27.04.2013

VFK MIT MITTELFELDDUELL

Der VfK Nordbögge will im Mittelfeldduell mit Wiescherhöfen seine Erfolgsserie ausbauen.

Die IG Bönen ist nach der 0:4-Derby-Pleite gegen Nordbögge im Kellerduell in Herringen gefordert. Der VfK will seine Erfolgsserie gegen Wiescherhöfen fortsetzen.
© Liesegang
Die IG Bönen ist nach der 0:4-Derby-Pleite gegen Nordbögge im Kellerduell in Herringen gefordert. Der VfK will seine Erfolgsserie gegen Wiescherhöfen fortsetzen.

VfK Nordbögge – TuS Wiescherhöfen II (Sonntag 15 Uhr, Sportplatz an der Feuerwache/0:3). Das Selbstbewusstsein beim VfK wächst und wächst. Verständlich nach drei gewonnenen Begegnungen in Folge (12:1 Tore). „Wir wollen unsere gute Serie mit einem Sieg weiter ausbauen“, sagt Nordbögges Spielertrainer Dennis Juraschuk daher wenig überraschend. Der Coach führt noch einen weiteren Grund für 100 Prozent Einsatz an: Sebastian Kromke und der zurzeit allerdings nicht zum Zug kommende Sven Kaczor liefen im Vorjahr noch für den TuS auf, und auch Marc Aschmoneit schnürte vor ein paar Jahren die Fußballschuhe an der Wielandstraße. „Die Mannschaft wird sich für die Jungs zerreißen“, ist sich Juraschuk sicher. Zudem soll die 0:3-Hinspielpleite ausgemerzt werden. „Da haben wir uns nicht gut präsentiert“, sagt der Innenverteidiger, der damals allerdings viele Ausfälle zu beklagen hatte. Diesmal stehen ihm in Person von Marcel Kloda (Urlaub) und Thomas Kul (Fußverletzung) zwei Akteure nicht zur Verfügung. Lukas Hermyt ist angeschlagen, doch Juraschuk bleibt angesichts des großen Kaders entspannt.

VfK: A. Juraschuk, Kracht – D. Juraschuk, Schneck, Kromke, von Glahn, L. Lenser, Aschmoneit, Hein, Pannek, Müller, Hermyt (?), Hoffmann, Hartmann, Poljsak

26. April 2013

Nachbericht zum Spiel gegen IG Bönen

Am letzten Sonntag kam es zum heiß erwarteten Derby gegen die IG Bönen. Im Vorfeld wurde es schon als eine Art Abstiegsendspiel tituliert, denn der Sieger konnte sich endgültig aus dem Abstiegskampf verabschieden. Leider war das einzige was heiß war an dem Spiel das Wetter und womöglich noch der Döner, welcher freundlicherweise unter einem Laubbaum zubereitet wurde. Aber sonst ist die Geschichte des Derbys schnell erzählt:
Die IG bereitete sich nicht mit einer konzentrierten Aufwärmphase auf das Spiel vor, sondern mit Zigarette und Döner. Achja, Platz abkreiden gehörte auch zu den neuesten Aufwärmübungen, welche die IG ihr eigen nennt.
Die beiden haben sich gesucht und gefunden! Ein süsses Paar
Nach einer kurzen und ausgeglichenen Anfangsphase nahm die Erste das Heft des Handelns immer mehr in die Hand und erarbeitete sich so ein Übergewicht im Mittelfeld. Diese Überlegenheit wurde mit dem 1:0 Führungstreffer nach 18 Minuten noch deutlicher. Der Ball lief nun deutlicher runder durch die blaue weißen Reihen.

Man lies der IG kaum die Möglichkeit ein Spiel aufzuziehen, obwohl man auch das Gefühl hatte, das die Spieler des Gegners mehr auf ihren Auftritt wert legten, als auf den mannschaftlichen Erfolg. Hier ein Übersteiger, hier ein Dribbling, da eine Pirouette und dann der große Aufschrei beim Körperkontakt mit dem Gegenspieler....Ahhhh Schiiiirrrriiii. Und aus genau so einer Situation entstand auch die gefährlichste Aktion des Gastgebers. Ein Freistoß aus 20 Metern knallte in der 30 Minute an das Lattenkreuz. Bis zur Halbzeit passierte vor den Toren bis auf ein zwei Situationen sehr wenig. Direkt nach dem Wiederanpfiff lies Tigerkralle Claude erst gar keinen Zweifel aufkommen lassen, das die Meerewegkicker das Spiel als Sieger verlassen sollten. Wenn da zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch jemand dran geglaubt hatte. 
Schiri, der trettet mich!
Denn so emotionslos und langweilig war selten ein Fußballspiel. Das lag aber weniger am VfK, als mehr am tollen saftigen grün und den spielstarken, sowie konditionsstarken Gästen. Als der Trainer dann sogar noch bei seinen Aus- bzw, Einwechslungen ein glückliches Händchen bewies - Meniskus Lenser und Roadrunner Hartmann trafen direkt nach ihrer Einwechslung - war auch das letzte bisschen Ehrgeiz aus der  Partie genommen worden. Die Kicker von der Feuerwache vergaben nun reihenweise 100% Torchancen. Alleine Lenser hätte noch zwei mal netzen müssen, doch er vergab kläglich. Aber auch Roadrunner, Poljsak, Sergeant Hein, Ashtray, van the Glahn, Knochenbrecher, Blutgrätsche Schnecke, DJ Couchgesicht, el Capitano oder auch Alex bzw. Action Andy hätten treffen können. Aber da hatte die Erste wohl Mitleid mit den Gästen, die nur noch durch zwei Aktionen auffielen. 
Sie suchen die Cola immer noch

Zum einen suchte man vergeblich eine Cola, was auch immer man damit wollte?!
Zum anderen spielte bei einer kurzen Unterbrechung ein IG Spieler mal mannschaftsdienlich, als er mit unserem Capitano den Ball GEMEINSAM hoch hielt.
Fazit des Spiels:

Die Erste tat nicht mehr als nötig und konnte so locker und leicht ihren dritten Erfolg in Serie einfahren. Mit diesem Sieg, welcher schon wieder ohne Gegentor erfolgte, kann man sich jetzt endlich sicher sein, das man auch in der neuen Saison in der A-Liga antretten darf.
Leider fehlte für unsere jüngsten Spieler die Spielgenehmigung, ansonsten hätte der Coach auch den jungen wilden wohl mal ein paar Minuten gegönnt. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden! Familie Hilbk arbeitet schon mit Hochdruck an den Spielberechtigungen!
UNSERE JÜNGSTEN UND DIE ZUKUNFT DER ERSTEN






WA online Artikel vom 22.04.2013

BÖNEN -  Nordbögge setzte seinen Lauf fort. Zehn Punkte aus den letzten vier Spielen stehen seit gestern in der Statistik des VfK. Anders der Gastgeber: Die IG rutschte hinter den punktgleichen TuS Uentrop (1:1 gegen den VfL Mark) auf den 13. Tabellenplatz ab. Die Bönener haben dennoch mit sieben Punkten mehr weiterhin genug Luft auf die beiden Abstiegsplätze. Vorletzter Westfalia Bockum-Hövel verlor 1:4 beim TSC Hamm, Schlusslicht Sportfreunde 1:2 beim TuS Wiescherhöfen.
Machte mit dem 2:0 schon alles klar: Marcel Kloda (rechts) feiert mit Eike Hoffmann (links) und Sebastian Panek. - Fotos: Liesegang
Machte mit dem 2:0 schon alles klar: Marcel Kloda (rechts) feiert mit Eike Hoffmann (links) und Sebastian Panek. - Fotos: Liesegang
Florian von Glahn hieß der „Dosenöffner gestern Nachmittag. Der rechte Mittelfeldspieler des VfK stand in der 18. Minute goldrichtig und mutterseelenallein am zweiten Pfosten, knallte die scharfe Hereingabe von Sebastian Pannek unter die Latte ins leere Bönener Tor. IG-Torsteher Coskun Gökce hatte versucht, Schlimmeres zu verhindern, war heraus gelaufen um den ebenfalls allein gelassenen Pannek zu blocken.
Kurz nach dem Seitenwechsel wollte Marcel Kloda offensichtlich die schnelle Entscheidung. Nach einem Solo durch den kompletten IG-Strafraum erzielte er in der 52. Minute das 2:0. Wirkte der Gastgeber schon nach dem 0:1 seltsam unbeteiligt, war es nun ganz vorbei mit der Gegenwehr. Bönens erneut bester Mann, Björn Kempe, hatte genug davon, alles alleine machen zu müssen und ließ sich auswechseln. IG-Trainer Gültekin Ciftci sah sich angesichts der vielen Verschnaufpausen, die sein Personal eingelegt hatte, bestätigt darin, dass ohne Training in der Kreisliga A nichts zu holen ist: „Fußball ist nun einmal ein Laufspiel“, urteilte er lapidar und lehnte sich entspannt ans Geländer zurück.
Vielleicht hätte die Partie einen anderen Verlauf genommen, wenn Evren Karka in der 29. Minute mit seinem 20-Meterfreistoß nicht die Latte, sondern zum 1:1-Ausgleich getroffen hätte. Spielerisch überlegen waren die Gäste in der ersten Halbzeit nämlich keineswegs. „Wir haben das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten“, begründete Nordbögges Spielertrainer Dennis Juraschuk den letztlich verdienten Sieg, „haben energisch dagegen gehalten und die IG nicht ins Spiel kommen lassen.“
Nach dem 2:0 schimmerte dann tatsächlich etwas spielerischer Glanz durch die mit rotem Staub geschwängerte Luft am Schulzentrum. Der nach dem 2:0 in der 54. Minute eingewechselte Lars Lenser traf nach schöner Vorarbeit von Pannek zum 3:0 (65.). Marcel Kloda bereitete genauso sehenswert das 4:0 durch Oliver Hartmann sechs Minuten später vor. Die Nordbögger hätten anschließend sogar noch höher gewinnen können: Pannek (82.) und Lenser (85.) vergaben recht kläglich. Der Druck konzentriert abzuschließen, um das Spiel zu gewinnen, fehlte da aber schon lange. Derbystimmung kam gestern irgendwie gar nicht auf. Trotz der Kulisse von knapp 80 Zuschauern am Rande der Asche am Bönener Schulzentrum. Die Spannung war schnell raus aus der Partie. Emotionen konnten sich nicht entwickeln. Der Verbandsaufsicht in Gestalt von Ernst-Dieter Kleiböhmer hätte es in diesem Spiel nicht bedurft.
Bezeichnend für das offensichtliche Desinteresse des Gastgebers alles zu geben, war das Schweigen von Ali Öncül. Sonst immer lautstarker Schiedsrichterkritiker, verstummte er schon nach 30 Minuten. Dafür verließ Ramazan Özdemir in der 86. Minute nach Ampelkarte wegen Meckerns das Spielfeld. - ml

IG: C. Gökce – Karka, A. Gökce, Yagci, Basyigit, Özdemir, Kempe (57. Duman), Öncül, Arslanbey, Colakbas, Cakir
VfK: A. Juraschuk – Hein, Pannek, Kloda (72. Poljsak), Kromke, von Glahn, Müller (70. Hartmann), Schneck, Hoffmann (54. Lenser), Juraschuk, Aschmoneit
Tore: 0:1 F. v. Glahn (18.), 0:2 Kloda (52.), 0:3, 0:4 Hartmann (65., 71.)
Gelb-Rote Karte: Özdemir wegen Meckerns (86.)

21. April 2013

Derbykampf oder Derbykrampf

Nachdem die Erste in den letzten Spielen ordentlich Punkte gegen direkte Konkurrenten sammeln konnte, hat sie das Abstiegsgespenst vorerst zumindest ein wenig vertreiben können. Damit dies so bleibt und man sich weiter absetzen kann, muss am Sonntag ein Sieg her. Leichter gesagt als getan, obwohl mit Blick auf die Tabelle, das Team von der Feuerwache sogar als leichter Favorit ins Duell gegen die IG geht. Aber wenn man bedenkt das die IG vor ca. 1 Jahr noch Aufsteiger zur Bezirksliga war und nur durch interne Fehler weiter in der A-Liga spielen muss, dann sieht das ganze schon wieder anders aus. Aber das interessiert hier ja eigentlich auch niemanden, denn es geht ja um unser Team von der Ersten!
Und dieses Team ist zur Zeit sehr gut drauf. Die Trainingsbeteiligung ist dauerhaft bei 14-16 Spielern, die Stimmung ist prächtig, private Termine werden verschoben, Trainingslager des 1. Nationalspielers des VfK Nordbögge werden einfach mal abgebrochen um zum Team stossen zu können. Genau mit dieser Einstellung marschierte Mann im letzten Jahr durch die B-Liga und bis ins Pokalhalbfinale. Natürlich ist es vermessen zu sagen, das man jetzt die Liga für die restliche Spielzeit beherschen würde, aber zumindest den ein oder anderen kann man mit den Vorraussetzungen ärgern. Und ausserdem gilt es ja auch noch, in der Ortsinternen Tabelle ein wenig zu klettern, denn da belegt mit einem mickrigen Punkt zur Zeit das Ende der Rangliste. Aber mit einem Sieg heute hätte man die Chance am letzten Spieltag noch den Sprung auf Platz 1 zu realisieren.
 So gut die sportlichen Bedingungen am Meereweg zur Zeit auch sind, so schlecht werden wohl heute die äußeren Rahmenbedingungen. Denn Asche kennt die Erste ja eigentlich nur noch von ihrem Altmeister Marc oder von der Butterfahrt in den Hammer Norden. Aber bei so einem Derby geht es ja meistens nicht um schönspielerei, sondern um Einsatz, Kampf und Leidenschaft. Da muss, um es mit den Worten eines gewissen T-Man zu sagen: "DAS PLATZ BRENNEN" !!! Und genau dazu ist das Team bereit. Denn ein Derbypflichtspielsieg fehlt dem VfK leider noch in seiner diesjährigen A-Liga Vita. Aber was noch nicht ist, kann ja heute noch werden. Und mit dem vollzähligen Kader, den geilsten Fans der Welt und einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein, ist die Erste sehr schwer zu spielen. 

Ob die IG sich jetzt für eine Anstoßzeit festgelegt hat, lag bei "Redaktionsschluss" noch nicht vor. Aber ob nun um 18:00 Uhr, 15:00 Uhr oder vielleicht auch erst um 17:23 Uhr gespielt wird, einfach wird es für beide Teams nicht.


Und jetzt noch ein Ohrwurm für den restlichen Sonntag:

Ai..ai..ai..ai
VfK Nordböööögggee
Wir singen und tanzen
auf jedem Fußballplatz
Ein Schuss...ein Tor...Nordbögge

Und 1000% habt ihr die letzten 5 Zeilen alle gesungen!

Eure 32

WA Artikel vom 20.04.2013


WA online Artikel vom 20.04.2013

Derby mit gleichen Zielen, aber mit anderen Vorzeichen

BÖNEN -  In der unteren Tabellenhälfte wollen die IG Bönen und der VfK Nordbögge das Derby nutzen, um weiter Abstand zur Abstiegszone zu gewinnen. Spitzenreiter SpVg Bönen trifft dagegen mit dem 1. FC Pekum auf einen direkten Verfolger.
Im Hinspiel zwischen der IG und dem VfK traf Ramazan Özdemir (links gegen Sebastian Schneck) spät zum Ausgleich für die IG. Er wird aber nicht im Kader des Gastgebers stehen.
© Stock
Im Hinspiel zwischen der IG und dem VfK traf Ramazan Özdemir (links gegen Sebastian Schneck) spät zum Ausgleich für die IG. Er wird aber nicht im Kader des Gastgebers stehen.
IG Bönen – VfK Nordbögge (Sonntag, 15 Uhr, Schulzentrum/Hinspiel 1:1). Lediglich zwei Punkte trennen die IG und den VfK in der Tabelle. Doch ansonsten sind die Unterschiede zwischen dem Gastgeber auf Rang zwölf und dem Gast als Neunten derzeit gewaltig. Während die Nordbögger in Ruhe arbeiten und die zum Rückrundenstart noch akute Abstiegsgefahr souverän hinter sich gelassen haben, herrscht bei den Bönenern angesichts der Spruchkammersitzungen und der großen Personalnot teilweise hektisches Treiben. So muss Trainer Gültekin Ciftci sich Woche für Woche eine Mannschaft zusammensuchen. Immerhin stehen ihm diesmal die gleichen zwölf Akteure wie bei den Sportfreunden Bockum zur Verfügung. Aber die Reserve spielt zeitgleich in Overberge. Daher muss Ciftci noch schauen, ob er Leute vom C-Ligisten abziehen wird. „Wir wissen, dass die IG nicht im Rhythmus ist. Das wollen wir ausnutzen. Aber die IG-Spieler wissen immer noch, wie man gewinnt“, sagt VfK-Trainer Dennis Juraschuk und verzeichnet bei seiner Mannschaft „ordentlich Selbstvertrauen“. Am Sonntag kehren Sebastian Pannek und eventuell Oliver Hartmann in den Kader. Angeschlagen sind Thomas Kul, Lukas Hermyt und Sebastian Kromke. Bei 1:1 im Hinspiel markierte Ramazan Özdemir kurz vor Schluss den Ausgleich. „Das war eine gerechte Punkteteilung. Aber mittlerweile sind wir gefestigter geworden“, sagt Juraschuk, der seine Mannschaft trotz des guten Laufs noch „mittendrin“ im Abstiegskampf sieht. Ciftcis Elf ist im Vergleich zu damals „kaum wiederzuerkennen.“ Auch der Torschütze ist nicht mehr im Kader. Der Coach hofft, dass der Sieg in Bockum, bei dem sein Team aus einem 0:1 ein 2:1 gemacht hatte, „zeigt, dass die Spieler, die jetzt da sind, wollen und alle Kräfte mobilisieren.“

IG: A. Gökce – Karka, A. Gökce, Ciftci, Dogan, Yagci, Kempe, Öncül, Baysigit, Arslanbey, Colakbas, U. Cakir
VfK: A. Juraschuk, Kracht – D. Juraschuk, Schneck, Kromke, von Glahn, Kloda, Kul (?), L. Lenser, Aschmoneit, Pannek, Müller, Hermyt (?), Hein, Hoffmann, Hartmann (?), Poljsak

20. April 2013

Nachbericht zum Spiel gegen SVF Herringen

Heute mal wieder ein Bericht vom Gastschreiber Rheumaakay.

Drei weitere wichtige Punkte gegen den Abstieg konnten in Herringen errungen werden.
Das sicherlich besondere an diesem Spiel - neben der extrem hohen Fehlpassquote - ist, das es uns tatsächlich gelungen ist, nach 1890 min. ohne ein Gegentor zu bleiben. Also "Alex" oder auch Hälstenix genannt, auch wenn er Sonntag das ein oder andere mal vergeblich Toooorrrwwwaaaarrrrttt gerufen hatte um genüsslich zu sehen wie der Ball an ihm vorbeiflog, Herzlichen Glückwunsch!!!!!!


Das Spiel war ziemlich zerfahren der Sieg gegen die starken Herringer aber nie wirklich in Gefahr.
Auch wenn der Trainer der Gastgeber der hiesigen Presse seine völlig eigene Sichtweise mitteilte Zitat " Eine Punkteteilung wäre verdient gewesen"
Vielleicht war er aber auch während des Spiels in der Halle neben an beim Rollhockey der SK Germania zuschauen anders ist dies nicht zu erklären.


Die Tore sind kurz erklärt.
1:0 Freistoß Kloda-Kopfball Speedy Hermyt
2:0 20 min. vor Ende Freistoß sehr weit vorm Tor von Meniskus-Lenser.Was auch immer der Torwart gemacht hat jedenfalls war er drin. Jeder andere hätte der Ball rausgeköpft (ja auch Raffi)!
3:0 super Spielzug über Asche usw.
Doppelpass usw. Kloda Torschütze
Damit hat Tattoo-Kloda exakt 4 Tore und alle gegen Herringen.

Fazit: 3 Punkte, endlich mal zu null, super Wetter

WA Artikel vom 15.04.2013


13. April 2013

WA online Artikel vom 13.04.2013

Bönener A-Ligisten wollen Verfolger abhängen


BÖNEN -  Zweimal Abstiegskampf und ein Spitzenspiel. Die drei heimischen Teams in der Fußball-Kreisliga A1 dürfen sich am Sonntag keine Schwächen erlauben, wenn sie ihre derzeit noch guten Ausgangpositionen verteidigen wollen.
In der Hinrunde unterlag die IG den Sportfreunden mit 0:4. Das sollte den Bönenern im Kellerduell nicht noch einmal passieren.
In der Hinrunde unterlag die IG den Sportfreunden mit 0:4. Das sollte den Bönenern im Kellerduell nicht noch einmal passieren.
© Stock

SpVg Bönen – TIU Rünthe (Sonntag 15 Uhr, Rehbusch/Hinspiel 2:1). „Die Einstellung muss stimmen“, fordert SpVg-Trainer Axel Maurischat vor der Partie beim Tabellensiebten aus Rünthe. Die passte nämlich bei der 1:2-Niederlage beim TSC Hamm II überhaupt nicht. „Das war eigenes Verschulden“, kritisiert der Coach. Immerhin: „Einsichtig waren meine Spieler nachher alle“, sagt Maurischat und hofft nun auf Besserung, sonst ist die derzeitige Spitzenposition futsch. Für TIU ist die Partie bei acht Punkten Rückstand die wohl letzte Chance, noch einmal in der Kampf um die Meisterschaft einzugreifen. „Rünthe hat das Hinspiel unglücklich verloren und mit Sicherheit etwas gutzumachen“, glaubt Maurischat. Er rechnet zusätzlich mit einer Trotzreaktion des Gegners, nachdem dessen bisheriger Spielertrainer Bülent Karakaya aus privaten Gründen sein Amt niedergelegt hat. Er wird auch nicht mehr für TIU auflaufen. Seinen Posten als Coach übernehmen bis Saisonende Torwart Daniel Rafalski und Verteidiger Ilyas Can. „Karakaya war schon eine wichtige Person bei Rünthe“, weiß Maurischat. Ihm fehlen neben den gesperrten Tobias Wittwer und David Klinowski (zwei Spiele), der verletzte Hendrik Dördelmann. Hakan Elik wird eventuell erstmals wieder auf der Bank sitzen.
Sportfreunde Bockum – IG Bönen (Sonntag 15 Uhr, Dörholtstraße/4:0). „Bei IG Bönen muss man immer nach Spielern für Sonntag suchen“, sagt Trainer Gültekin Ciftci und drückt damit seine Unzufriedenheit mit der aktuellen Situation bei seinem Klub aus. Die große Personalnot aufgrund der vielen Verletzungen und der Sperren von Nihat Isik und Sedat Cakir ist das eine, die fehlende Motivation seiner Akteure das andere. „Wir haben seit eineinhalb Monaten kein ordentliches Training gemacht“, so Ciftci, der oft nur drei bis fünf Leute zu den Einheiten begrüßt. Das drückt auf die Stimmung des Coaches, der auch gerne das Verhalten seiner Akteure sanktionieren würde, aber „keine Alternativen“ hat. Auch das spielerische und konditionelle Potenzial leidet beim Tabellenzwölften, der am Sonntag ein echtes Kellerduell bei Schlusslicht Sportfreunde Bockum vor der Brust hat. „Wir müssen sehen, dass wir die drei Punkte holen. Aber zuerst dürfen wir nicht verlieren“, betont Ciftci angesichts von nur fünf Punkten Vorsprung auf den ersten definitiven Abstiegsplatz. „Wir müssen das Bestmögliche aus der Situation machen, um den Klassenerhalt zu schaffen“, so der konsternierte Coach.
SVF Herringen II – VfK Nordbögge (Sonntag 15 Uhr, Schachtstraße/6:7). Unterhaltung pur boten die beiden Kontrahenten im Hinspiel. „Das wollen wir jetzt tunlichst vermeiden“, sagt VfK-Spielertrainer Dennis Juraschuk: „Auswärts brauchen wir den Zuschauer ja keine Show bieten.“ Es deutet viel darauf hin, dass sich so ein Schützenfest nicht wiederholen wird, vor allem die deutlich verbesserte Defensive der Nordbögger. Zu der soll am Sonntag auch Mittelfeldakteur Marc Aschmoneit beitragen, der in den sich in Bestbesetzung präsentierenden Kader zurückkehrt. Allerdings ist die Juraschuk-Elf mit nur zwei Erfolgen auf fremden Platz eines der schlechtesten Teams der Liga. Beim Tabellen-14. in Herringen soll die magere Bilanz aufpoliert werden, um „den Abstand zu vergrößern“, so Juraschuk. Vielleicht zeigen sich Sebastian Pannek (vier Tore im Hinspiel) und Marcel Kloda (3) ja erneut so treffsicher. Die SVF-Reserve gilt als Wundertüte. Immer wieder erhält die Mannschaft Verstärkung aus der Bezirksliga-Elf der Herringer. „Wir sind schon gewarnt“, erklärt Juraschuk: „Aber wir wissen auch, was wir können.“ - bob

WA Artikel vom 13.04.2013